Anfrage



 

 

 

Freizeit



Kunst, Kultur und vieles mehr - Willkommen in Wien!

Hier eine kleine Auswahl an Tipps und Anregungen, wie Sie die Freizeit in Wien gestalten können:

 

Bei allen Sehenswürdigkeiten mit diesem Symbol zahlen Besucher von 0 bis 19 Jahre keinen Eintritt.

Das müssen Sie besuchen



Schloss Schönbrunn



Das Schloss Schönbrunn ist eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs und seit den 1960er Jahren eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens.
Eine Hauptatraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn.

 

 

Stephansdom



Der römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.
Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich.

 

 

Naschmarkt



Der Naschmarkt ist der größte innerstädtische Markt in Wien. Am Naschmarkt werden vorwiegend Obst, Gemüse, Backwaren, Fisch und Fleisch gehandelt. Bekannt ist der Markt auch für das Angebot an internationalen Waren aus en Ländern des früheren Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien, speziell Japan und China.

 

 

Schloss Belvedere



Das Schloss Belvedere in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage im Bezirk Landstraße. Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt auf Grund ihrer Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.

Hofburg



Die Hofburg zu Wien war von 1438 bis 1583 und von 1612 bis 1806 die Residenz der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, anschließend die Residenz der Kaiser von Österreich bis 1918. Heute ist sie der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten.

 

 

Die Spanische Hofreitschule



Die Spanische Hofreitschule ist eine in Wien ansässige Reitinstitution, die ursprünglich der reiterlichen Ausbildung der kaiserlichen Familie diente. Sie ist einer der wichtigsten Orte zur Erhaltung der klassischen Reitkunst.

 

 

Karlskirche



Die Karlskirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens.

Seit der Karlsplatz Ende der 1980er wieder als Ensemble hergestellt wurde, wirkt die Karlskirche nicht nur durch ihre Kuppel und die zwei flankierenden Reliefsäulen, sondern auch als architektonisches Gegengewicht zu den Gebäuden von Musikverein und Technischer Universität.

 

 

Madame Tussauds



Madame Tussauds Wien liegt im Prater direkt neben dem Riesenrad. Die Stars von Madame Tussauds sind 364 Tage im Jahr für Sie da! Wann möchten Sie Ihre Lieblingsstars treffen?

Ideal für Kinder



Prater



Der Wiener Prater ist eine sehr weitläufige öffentliche Parkanlage im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt, die noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Wenn man außerhalb Wiens vom "Prater" spricht, ist häufig nur der bekanntere Vergnügungspark im Prater, der "Wurstel Prater" gemeint.

 

 

Time Travel



Entdecken Sie in den historischen Gewölben des Klosters St. Michael die neuartige 1.300 m2 große Erlebniswelt rund um die Geschichte Wiens. Mit 5D-Kino, Animatronic-Wachsfiguren, diversen Rides und multimedialen Shows sowie außergewöhnlichen Sound- und Lichteffekten macht Time Travel Vienna die bewegte Historie Wiens auf einzigartige Weise spür- und erlebbar. Time Travel Vienna richtet sich an Menschen jedes Alters, an Einheimische und Touristen, an alle, die etwas über die Geschichte Wiens erfahren wollen. Die Shows dauern 50 Minuten, sind kompakt und spannend aufbereitet, humorvoll begleitet von Tourguides.

 

 

Tiergarten Schönbrunn



Der Tiergarten Schönbrunn im Park des Schlosses Schönbrunn im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde 1752 von den Habsburgern gegründet und ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Dank zahlreicher Innovationen, Erneuerungen und Erweiterungen zählt er seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den modernsten und beliebtesten weltweit.

 

 

Haus des Meeres



Im Haus des Meeres - Aqua Terra Zoo werden auf über 3.500 m2 mehr als 10.000 Tiere gezeigt!

In der Terrarienabteilung sehen Sie Krokodile, Gift- sowie Riesenschlangen und Echsen.

Im Mittelpunkt der tropischen Seewasserabteilung stehen die großen Aquarien mit Haien, einer Seeschildkröte, vielen Korallen und farbenprächtigen Fischen. Die größte Attraktion in der tropischen Süßwasserabteilung sind die berüchtigten Piranhas. Die Höhepunkte schlechthin aber sind das Tropenhaus und der Krokipark mit seinen frei fliegenden Vögeln und herumlaufenden Äffchen.

Die Mittelmeerabteilung bietet einen Überblick über die Vielzahl an verschiedenen Lebewesen dieses Ozeans, beginnend mit Anemonen über Schlangen, Muscheln, Krabben, Seeigel bis zu Seesternen und Fischen.

 

 

Technisches Museum



Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik. Durch einzigartige Exponate von der Vergangenheit bis in die unmittelbare Gegenwart wird das Haus zum Schauplatz spannender technischer Entwicklungen.

 

 

Kindermuseum Schloss Schönbrunn



Träumst Du nicht auch davon, einmal in Gewänder und Rollen der Kinder von anno dazumal zu schlüpfen und in vergangene Zeiten einzutauchen?

Im Kindermuseum "Schloss Schönbrunn erleben" gibt es viel Interessantes über das Alltagsleben der Kaiserkinder zu entdecken: Wie kleidete man sich? Wie wurde der kaiserliche Tisch gedeckt? Wie war's um die Hygiene bestellt?

Anhand eines Zeitrades erfährst Du den Unterschied zwischen Kaiserkindern und Kindern aus dem Volk. Du kannst mit den Spielsachen von anno dazumal spielen, die Fächersprache - eine tolle Geheimsprache - erlernen oder die kaiserliche Tafel decken!

 

Die schönsten Museen



Albertina



Die Albertina ist ein Museum im Palais Erzherzog Albrecht im Stadtzentrum von Wien. Es beherbergt eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt mit einem Umfang von ungefähr 65.000 Zeichnungen und über einer Million druckgrafischer Blätter. Der Rahmen der ausgestellten und archivierten Exponate reicht von der Spätgotik bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Der Name „Albertina“ stammt von ihrem Begründer Herzog Albert Kasimir von Sachsen-Teschen.

  

Kunsthistorisches Museum



Das Kunsthistorische Museum (abgekürzt KHM) ist ein Kunstmuseum in Wien. Es zählt zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. Es mit seinem Schwestergebäude, dem Naturhistorischen Museum gegenüber, zu den bedeutendsten historistischen Großgebäuden der Ringstraßenzeit. Zusammen umstehen sie den Maria-Theresien-Platz, auf dem auch das Maria-Theresien-Denkmal steht. Dieser Platz überspannt die ehemalige Glacis zwischen heutiger Ringstraße und 2er-Linie, und bildet ein Ensembledenkmal, das auch zum Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wien gehört.

Naturhistorisches Museum



Eröffnet im Jahr 1889 ist das Naturhistorische Museum Wien mit etwa 30 Millionen Sammlungsobjekten und mehr als 750.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr eines der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Seine frühesten Sammlungen sind über 250 Jahre alt, berühmte und einzigartige Exponate, etwa die 25.000 Jahre alte Venus von Willendorf, die vor über 200 Jahren ausgestorbene Stellersche Seekuh, riesige Saurierskelette sowie die weltweit größte und älteste Meteoritenschausammlung mit dem jüngsten spektakulären Neuzuwachs, dem Marsmeteoriten „Tissint“, und die neue anthropologische Dauerausstellung zum Thema „Mensch(en) werden“ zählen zu den Höhepunkten eines Rundganges durch 39 Schausäle.

Das Museumsquartier



Kunstgenuss und Lebenslust - das MuseumsQuartier Wien ist mit rund 60 kulturellen Einrichtungen nicht nur eines der weltweit größten Kunst- und Kulturareale sondern mit seinen Innen­höfen, Cafés und Shops auch eine Oase der Ruhe und Erholung inmitten der Stadt. Die Kombination aus Kunst- und Lebensraum und der Mix aus historischen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert gemeinsam mit zeitgenössischer Museumsarchitektur sorgen für eine einmalige Atmosphäre und machen das MQ sowohl für WienerInnen als auch TouristInnen aus aller Welt zu einem beliebten Ort. Kunstschaffen und Kunsterleben sowie Freizeitgestaltung und Erholung wachsen im MuseumsQuartier zu einer untrennbaren Einheit zusammen.

Wien Museum am Karlsplatz



Das Wien Museum nimmt in der vielfältigen Wiener Museumslandschaft eine besondere Stellung ein: Mit seiner Mischung aus Kunstsammlung und historischer Sammlung zeigt es Wiens Weg durch die Jahrhunderte. Zu sehen sind wertvolle Kunstschätze, zu spüren ist eine Stadt und ihr Mythos.

Schatzkammer



Die Schatzkammer ist ein Teil der Sammlungen des Hauses Habsburg, in dem diejenigen Teile zu finden sind, die die höchste dynastische oder religiöse Bedeutung hatten. Sie sind daher in eine Geistliche und eine Weltliche Schatzkammer gegliedert. Es handelt sich um eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art.

 

Globenmuseum



Die Eröffnung des Museums, dessen Einrichtung auf Bemühungen Wiener Globenliebhaber zurückgeht, erfolgte 1956; jedoch lassen sich bereits seit dem 16. Jahrhundert an der damaligen Hofbibliothek Globen nachweisen. 
Das Hauptgewicht des Bestandes liegt bei den vor 1850 angefertigten Erd- und Himmelskugeln - als Leihgabe besitzt das Globenmuseum den ältesten in Österreich erhaltenen Erdglobus.

Der Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek



Der barocke Prunksaal zählt zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt. Kaiser Karl VI. (1685/1711–1740) veranlasste den Bau dieses Juwels profaner Barockarchitektur für seine Hofbibliothek. Erbaut wurde der Prunksaal in den Jahren 1723 bis 1726 von Joseph Emanuel Fischer von Erlach nach Plänen seines Vaters, dem berühmten Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Die Deckenfresken stellte der Hofmaler Daniel Gran bis 1730 fertig.

Heeresgeschichtliches Museum



Militär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft, Kunst und Architektur verschmelzen im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zu einem einzigartigen Ganzen.

Heutzutage werden in diesem ältesten Museumsbau der Stadt die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 und das Schicksal Österreichs nach dem Zerfall der Monarchie bis 1945 gezeigt. Dabei stehen die Rolle des Heeres und die militärische Vergangenheit auf hoher See im Vordergrund.

 

 

Dritte Mann Museum



Das Dritte-Mann-Museum ist Anlaufstelle für Filminteressierte und Türöffner zur Wiener Nachkriegs-Geschichte. Neben der umfangreichen Sammlung an Originalexponaten über den 1948 in Wien gedrehten Filmklassiker "Der dritte Mann" beschäftigt sich eine ausführliche Dokumentation mit dem historischen Hintergrund des Films und zeigt Originale aus der Besatzungszeit in Wien (1945-1955).

Friedensreich Hunderwasser in Wien



Hundertwasser-Krawina Haus



Das Hundertwasser-Krawina Haus ist eine architektonische Besonderheit. Es ist ein buntes, begrüntes Märchenschloß zwischen grauen, genormten Großstadthäusern, das den Wunsch der Menschen nach Harmonie, Individualität und Menschlichkeit erfüllt.

Der gebaute Traum des Architekten Univ.-Prof. Joseph Krawina und des Malers Friedensreich Hundertwasser ist heute eines der meistbesuchten Gebäude in Österreich und zählt somit, in diesem Sinne, zu den wichtigsten Kulturgütern dieses Landes. 

Kunsthaus Wien / Museum Hundertwasser



Das Museum Hundertwasser zeigt einen einzigartigen Querschnitt durch das Schaffen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser (1928–2000). Schlüsselwerke des Malers Hundertwasser werden hier eben so präsentiert wie seine Druckgrafik, angewandte Arbeiten, architektonische Entwürfe und Zeugnisse seines ökologischen Engagements.

 

Fernwärme Wien



Auch das Gebäude der Fernwärme Wien in der Spittelau wurde von Friedensreich Hundertwasser gestaltet.

Auf den Spuren der Kaiserin Elisabeth - Sisi



Silberkammer



Im Reichskanzleitrakt der Wiener Hofburg befindet sich heute die ehemalige Hofsilber- und Tafelkammer, jene einzigartige Sammlung von Gegenständen, die für die Organisation des kaiserlichen Haushaltes notwendig waren. Der Besucher gewinnt Einblick in die höfische Tafelkultur und deren Gestaltung.

Sisi Museum



In den nach Erzherzog Stephan Viktor benannten Stephan-Appartements ist seit 2004 das Sisi Museum untergebracht. Anhand von zahlreichen persönlichen Gegenständen Elisabeths wird die wahre Persönlichkeit der vielfach missverstandenen Kaiserin vorgestellt. Die gefühlvolle Inszenierung des renommierten Bühnenbildners Prof. Rolf Langenfass orientiert sich an persönlichen Gedichten der Monarchin und veranschaulicht, wie aus dem unbeschwerten Mädchen Sisi eine rastlose, unnahbare und schwermütige Frau wurde.

Kaiserappartements



Die Hofburg war über 600 Jahre Residenz der Habsburger und damit Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Neben ihrer Funktion als Regierungssitz und Verwaltungszentrum war die Hofburg vor allem Winterresidenz der kaiserlichen Familie - den Sommer verbrachte der Hof ab dem 18. Jahrhundert im Schloß Schönbrunn.

Hofmobiliendepot



Ursprünglich war das Hofmobiliendepot das Möbellager der Habsburger. Heute stellt es mit 165.000 Objekten eine der größten Möbelsammlungen der Welt dar. Gezeigt wird Möbelkultur aus über drei Jahrhunderten. Der Bogen wird von der Präsentation kaiserlichen Mobiliars über verschiedenste Einrichtungsstile wie Biedermeier, Historismus und Wiener Moderne bis zu zeitgenössischem Möbeldesign gespannt. Wechselnde Sonderausstellungen widmen sich insbesondere dem Architektur-, Design- und Möbelschaffen des 20. Jahrhunderts.

Geheimtipps



3. Mann Tour im Wiener Kanalsystem



Die Verfolgungsjagd des Orson Welles alias Harry Lime im Film "Der Dritte Mann" wurde weltberühmt und mit Ihr die Wiener Kanalisation. Heute präsentiert sich die Wiener Kanalisation als modernstes Abwassersystem, das technologische Innovationen mit großer Geschichte verbindet.
Interessierte können einen Blick in diese mystifizierte Stadt unter der Stadt werfen und auf den Spuren des berühmten Penicillinschmugglers Harry Lime Neues und Altes aus der Unterwelt erfahren.

Kirche am Steinhof



Die 1904 bis 1907 erbaute Kirche St. Leopold am Steinhof ist ein architektonisches Meisterwerk Otto Wagners und der erste Kirchenbau der Moderne in Europa.

Wagner hat zum größten Teil auch die Innenausstattung, von den Beleuchtungskörpern über die Sitzbänke bis zu den Altären, entworfen.

Außen wie innen hat er den praktischen Zweck mit der Schönheit in Einklang gebracht.

An der Ausstattung haben viele Künstlerkollegen Otto Wagners mitgewirkt, u.a. Kolo Moser (Glasmosaiken der Fenster) und Othmar Schimkowitz (Säulenengel des Hauptportals und Engel am Hochaltar).

Hermesvilla



Die Hermesvilla liegt in einem ehemaligen kaiserlichen Jagdgebiet, dem Lainzer Tiergarten. Kaiser Franz Joseph hat die Villa einst seiner Gattin Kaiserin Elisabeth, der legendären Sissi, geschenkt – als "Schloss der Träume" ...

Von 1882 bis 1886 baute der bekannte Ringstraßen-Architekt Carl von Hasenauer das romantische Schlösschen, dessen Name sich von der im Garten stehenden Hermes-Statue ableitet. Opulent ausgestattet, gilt das Gebäude heute als hervorragendes Beispiel spätromantischen Villenbaus.

Heute ist die Hermesvilla auch ein beliebter Schauplatz vielbeachteter Sonderausstellungen zu kulturgeschichtlichen Themen. Und nirgendwo sonst lassen sich in Wien Kunst-, Kultur- und Naturgenuss so unmittelbar verbinden.

Zentralfriedhof



Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.

Ernst Fuchs-Museum in der Otto-Wagner-Villa



Otto Wagner hat die aufwendig gestaltete weiße Villa im Grünen für sich und seine "Göttergattin" Louise 1886 bis 1888 gebaut. Der heutige Besitzer, Ernst Fuchs, Hauptvertreter des Wiener Phantastischen Realismus, hat die Villa etwas verändert und Besuchern zugänglich gemacht. Er zeigt darin seine Gemälde, Skulpturen und Möbel. - Gleich nebenan, Hüttelbergstraße 28, steht eine zweite Villa von Otto Wagner aus den Jahren 1912/13. Sie ist wesentlich schlichter und im Stil moderner.

Kriminalmuseum



Über gute Nerven sollten Sie als Besucher des Kriminalmuseums verfügen, sind hier doch die aufsehenerregendsten österreichischen Straftaten der letzten Jahrhunderte ebenso dokumentiert wie verschiedenste Arten der Todesstrafe.

Politische Kriminalität in Österreich, beginnend mit den bürgerlichen Umsturzversuchen des 19 Jahrhunderts über Kaiserattentate, die Ermordung des Kriegsministers Latour und anarchistische Anschläge bis zur Entführung des Industriellen Palmers wird ebenso thematisiert wie die Entwicklung der Polizei und ihrer Ermittlungsmethoden. Tatortfotos, Gerichtstexte und Reliquien hingerichteter Verbrecher machen das Museum auch zu einer ungewöhnlichen Gedenkstätte des Todes. Das Alt-Wiener Café im Innenhof des Gebäudes bildet dazu einen freundlichen Kontrast.

Böhmische Prater



Der Böhmische Prater ist ein kleiner Vergnügungspark (ca. 5000 m² Fläche) am Rande Wiens, der vor allem mit dem anschließenden Erholungsgebiet Laaer Berg ein beliebtes Ausflugsziel für Familien ist. Im Böhmischen Prater finden sich mehrere Fahrgeschäfte, die bis zu 100 Jahre alt sind. Der Name leitet sich vom großen Wiener Prater ab.

Der Böhmische Prater befindet sich auf dem Laaer Berg am Rande des Laaer Waldes im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten. Die Fahrgeschäfte und Gastronomiebetriebe liegen entlang einer Fußgängerzone.